Diese Seite drucken

Keiding, Pia (Dänemark)

Pia KeidingWorkshop:

Achtsamkeit und Konflikt: Vom Diabolon zum Symbolon

Spaltung und Konflikt („DIA“ = getrennt) in uns selbst oder zwischen uns und unseren Mitmenschen können, falls sie nicht erkannt werden, zum „Diabolon“ werden. In verschiedenen Übungen werden wir zugrunde liegende Aspekte von Terror und Konflikt betrachten und Möglichkeiten finden, wie wir zu Einheit und Versöhnung („SYMbolon“ – syn = zusammen) in uns selbst und in der Beziehung zu anderen kommen. Wie wir achtsamer mit uns selbst und miteinander umgehen können. Wie es uns der Konflikt ermöglicht, das „Diabolon“ wahrzunehmen, ins Loslassen zu gehen und uns dabei allmählich für die Versöhnung zu öffnen – wobei man Versöhnung als Essenz von Vergebung betrachten könnte.

Biographie:

Pia Keiding, Lic Phil. Lic. Sc., S.T.M., kommt aus Dänemark und arbeitet als transpersonale Psychotherapeutin. Sie ist in internationalen Weiterbildungsmaßnahmen aktiv, Gründungsdirektorin von CITHE (International Therapy Centre), Brüssel, und ehemaliges Vorstandsmitglied von EUROTAS.

In ihren Angeboten vereint sie westliche und nicht-westliche Ansätze. Keiding besitzt den Tibetan Masters Degree, S.T.M., in ‘Unity in Duality’ („Einheit in der Dualität”) - tibetisch-buddhistische Philosophie, Psychologie und Psychotherapie bei Tarab Tulku Rinpoche. Sie verfügt über fortgeschrittene Kenntnisse in Quantum Psychology (Ausbildung bei Stephen Wolinsky), ist Senior Teacher für Resonance Philosophy (diesen Titel erhielt sie von der Sufi-Meisterin Joy Messick) und hat bei ShyamJi Batnagar hinduistische Chakra-Psychologie studiert. Weitere wichtige Ausbildungen absolvierte sie in Psychotherapie nach C.G. Jung, systemischer Familientherapie, Gestalttherapie, Kunst- und Symboltherapie. Ihre Lizentiatsarbeit schrieb Keiding über Chakra-Psychologie.

Sie praktiziert seit mehr als 25 Jahren transpersonale Psychotherapie mit einzelnen Klienten, Paaren und Gruppen. +32.2.280.02.76 pia@attglobal.net

Ausbildung:

Geboren am 28.03.46
Abschluss in Philosophie (Universität Kopenhagen, 1967);
B.A. in Ergotherapie, Spezialisierung: Psychiatrie (Kopenhagen, 1970); Spezialisierung auf Educational Therapy (bei amerikanischen und britischen Experten, 1975‑1977); zehn Jahre lang arbeitete Pia Keiding mit einer Mischung aus Educational Therapy und Psychotherapie für alle Altersgruppen, kombiniert mit praktischer Tätigkeit und Forschungsarbeiten zu interkulturellen Problemen (European Community Consulting, Brüssel).
Lizentiat in Familienwissenschaft und Sexologie (Universität Löwen, U.C:L., Belgien, 1985). Thema der Abschlussarbeit: Die Theorie der Chakren – ihr Beitrag zur psychotherapeutischen Praxis im Westen und zu einer Psychologie der Persönlichkeit.

Psychotherapeutische Ausbildungen
Postgraduate-Abschluss, S.T.M. in ‘Unity in Duality’ Tibetan Buddhist Philosophy/Science of Mind, Psychology and Psychotherapy bei Tarab Tulku Rinpoche, Ph.D. (Tibet, Universität Kopenhagen) 1988-2003.

Diplom in Gestalttherapie am ‘lnstitut National de Gestalt’ (Brüssel, 1981‑1985), einschließlich dream work training.

Systemische Familientherapie, Universität Löwen, U.C.L., (1984‑1986);

Chakra-Psychologie, fortlaufende Ausbildung bei Shyam Batnagar (New York, New Delhi, seit 1983), einschließlich dream work.

Philosophie und Psychologie der nordamerikanischen Indianer, vor allem bei Nomad Winterhawk (Kalifornien, Dänemark, 1984-1992).
C.G.-Jung-Ausbildung: Alchemistische, an C.G. Jung orientierte Ausbildung bei Prof. Etienne Perrot (Paris), 1992‑1994.
Monatliche Lehrseminare am Institut International de Psychanalyse et de Psychothérapie Charles Baudouin (Belgien), 1991- 2001.

Quantum Psychology: seit 2000 fortlaufendes Intensivtraining bei Stephen Wolinsky, Kalifornien.

Abschluss als Senior Teacher für Resonance Philosophy 1998, Ausbildung bei Sufi-Meisterin Joy Messick (Michigan, fortlaufend seit 1986).

Leitung von Workshops:

Vermittlung einer persönlichen Synthese westlicher und östlicher psychotherapeutischer Ansätze einschließlich dream-work in transpersonalen Weiterbildungsprogrammen, sowohl für kleine Gruppen und einzelne Schüler am eigenen Institut als auch an verschiedenen europäischen Ausbildungsinstituten (z.B. in Göteborg, Schweden; Warschau, Polen; Paris, Frankreich; Brüssel, Belgien) (fortlaufend).

Zahlreiche transpersonale Workshops bei Konferenzen, darunter alljährlich transpersonale Kongresse in ganz Europa, seit 1994 in London, zuletzt in Moskau im Juni 2005, und IASD (International Association for the Study of Dreams)-Konferenzen, z.B. in Asheville 1997, Washington 2000 und Kopenhagen 2004. Ferner Workshops in anderem Rahmen, z.B. die Symposien für Professional Ethics of Psychologists in Lissabon und Rom sowie Kongresse wie ‘Buddhism in the West’ an der Katholischen Universität Löwen im Jahr 2003.

Seit 25 Jahren Anleitung von Gruppen zur Förderung des persönlichen und beruflichen Wachstums (dream work, Kreativität, Ausdruck, Intervention). Seit 1999 Mitglied einer Forschungsgruppe mit Lehrtätigkeit an der Universität Löwen (UCL).